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5 % SOMMERRABATT FÜRS NÄCHSTE SEMINAR!!!

Niemand kann die komplexen Zusammenhänge in der Musik so einfach und einleuchtend erklären wie Duncan Lorien!

Ob Tonleitern, Akkorde, Fingersätze, alles wird so klar wie das 1x1!

Sollten Sie übrigens nach dem ersten Abend des Seminars nicht zufrieden sein, bekommen Sie Ihr Geld zurück!

Und bis 31. August haben Sie 5% Rabat:

Statt 540 € zahlen Sie bloß 510 € für ein ganzes verlängertes Wochenende über 20 Stunden intensiven Musikunterricht mit einem Vollprofi!

 

Kurzvortrag

Einführung in die Musik

nach Duncan Lorien

mit Mag. Gerd Pölzl

Datum: 9. Sept. 2014

Zeit: 19:00 - 20:30

Ort: Hotel Westbahn

Eintritt: 10 € pro Person

Anmeldung: hier

 

 

 

Willkommen auf der Webseite für Musik-Verstehen!

Das Musik-Verstehen-Seminar

Glauben Sie, Musik ist komplex, schwer verständlich oder langwierig zu erlernen?

 

Möchten Sie beim Erlernen Ihres Instruments Zeit gewinnen, sich in Ihrer Musikausbildung Geld ersparen und Klarheit und Verstehen in die Einfachheit der Musik erlangen?

 

Entdecken Sie die Einfachheit hinter den jahrhundertelang aufgebauten komplexen Strukturen und finden Sie heraus, wie Sie an einem Wochenende mehr über Musik erfahren als viele in Jahren.

 

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Duncan Lorien (2 Nummer-1-CDs, über 30.000 Absolventen seiner Musik-Verstehen-Seminare auf 5 Kontinenten) hält in Wien 4 verschiedene Seminare:

1. Musik-Verstehen-Seminar: 7.-9.11.14

2. Seminar: Musik-Verstehen: Lesen und Spielen: 8.-10.5.15

3. Songwriting-Seminar: 27.-29.11.15

4. Seminar: Grundlagen des Gesangs verstehen: 12.-13.5.15

 

Mein Name ist Duncan Lorien. Wir haben gerade das dritte Musik-Verstehen-Seminar hier in Mailand abgeschlossen. Es war eine sehr nette Gruppe. Wir hatten ganz viele Leute, die nicht spielen konnten, hauptsächlich Anfänger. Am Ende des Seminars spielte dann jeder den Anfang von einem Bach-Stück mit beiden Händen. Wir haben viele glückliche Menschen nach Hause geschickt.

 

 

 

Wie können Sie das, was Sie lehren, in 3 Tagen erreichen?

 

Das ist das, was bezüglich des Seminars am schwierigsten zu verstehen ist. Normalerweise ist es so: Wenn etwas zu gut klingt, um wahr zu sein, stellt es sich heraus, dass es tatsächlich zu gut ist, um wahr zu sein. Aber manchmal sind Dinge wirklich möglich. Ich habe bereits 50 Jahre auf diese Art unterrichtet. Ich habe 31.000 Studenten unterrichtet, ich habe 31.000 Absolventen. Ich verwende eine sehr unterschiedliche Art des Musikunterrichts. Sie beruht nicht auf Auswendiglernen oder auf einer besonderen Begabung oder auf Fähigkeit, sondern darauf, dass man jeden Schritt versteht, auf diesem Schritt aufbaut und dann zum nächsten Schritt geht. Es ist genau so, wie man ein starkes Fundament baut.

 

Wir erklären einen Begriff und stellen sicher, dass ihn jeder versteht und dass ihn jeder demonstrieren kann. Dann erst gehen wir zum nächsten Schritt und dann zum nächsten Schritt. Die Teilnehmer lernen alle ihre Tonleitern, sie lernen ihre Akkorde, sie lernen alle ihre Noten sowohl am Klavier als auch auf der Gitarre, sie spielen nach Noten, sie spielen beidhändig. Aber am allerwichtigsten: Sie verstehen, was sie tun.

 

 

Häufig sind Leute skeptisch und sagen, dass es unmöglich ist, das alles in nur 3 Tagen zu machen. Warum glauben Sie, ist das so?

 

Ich glaube, das liegt in erster Linie daran, dass, wenn etwas Neues daherkommt, es sehr viel Widerstand dagegen gibt. Nehmen wir Leute aus der Geschichte: Das erste Mal als Harvey sagte, dass Blut im Körper fließt und nicht nur einfach da ist, betrachtete man ihn als einen Irren, weil er das sagte. Heute ist das etwas, von dem jeder weiß, dass es wahr ist.

 

Jedes Mal, wenn etwas daherkommt, das von seiner Idee her neu ist, dauert es einige Zeit, bis es angenommen wird. Aber eigentlich unterrichte ich nicht etwas, das neu ist. Wenn Sie zu den alten Griechen zurückgehen, werden Sie entdecken, dass von jedem Kind, das in die Schule ging, erwartet wurde, dass es im Alter von 11 oder 12 Jahren mindestens 2 oder 3 Instrumente beherrschte. Das war nicht eine Gabe oder ein Talent. Das wurde als natürlich und normal angesehen.                                

 

Was geschehen ist, ist Folgendes: Die Art, wie die Griechen das Fach unterrichteten, ging verloren. Mein ganzes Leben habe ich damit verbracht, diese Herangehensweise zu erforschen und Methoden zu finden, dies in ein modernes Umfeld zu bringen. Ich mache also nichts, das neu ist; Ich bin auf das zurückgegangen, das sehr erfolgreich funktioniert hatte, bevor es alle geändert haben.

Wenn Ihre Techniken so erfolgreich sind, warum werden Sie nicht an den Schulen unterrichtet?

Ich denke, wir haben hier dasselbe Problem: Alles, was neu ist, wird sehr behutsam behandelt, bevor man es akzeptiert. Es gibt etliche Länder auf der Welt, die begonnen haben, das anzunehmen, was ich mache, und es in das Schulsystem zu integrieren. Aber ich bin nicht wirklich daran interessiert, daherzukommen und das System zu ändern. Mein Interesse gilt nicht denjenigen in der Schule, die das professionell lernen und denen an den Hochschulen. Mein Interesse gilt denjenigen, die niemals die Gelegenheit zu lernen hatten. Ich interessiere mich für diejenigen, die zu kurz kamen, oder meinen, es zu spät in ihrem Leben entdeckt zu haben. Das sind diejenigen, die mich interessieren. Die Schulen können die 1 oder 2 % haben, die irgendwie durch ihre Aufnahmeprüfungen kamen. Ich nehme die übrigen 98%.

Ich denke, worum es geht, ist dass jeder die Möglichkeit haben sollte, seinem Leben die Sprache der Musik hinzuzufügen. Gehen Sie 150 Jahren in die Vergangenheit, in das Viktorianische Zeitalter – was finden Sie dort? Familien versammelten sich normalerweise ums Klavier herum, sie nahmen ihre Geigen in die Hand, jeder spielte. Die Familie kam zusammen, um gemeinsam zu musizieren. Musik war das Fernsehen, der Computer, die X-Box der damaligen Zeit. Wir haben das verloren. Heutzutage beschäftigen sich die Leute alle mit ihren eigenen Sachen, sie spielen mit ihren Gameboys, mit ihren Playstations… und die Familien kommen nicht mehr zusammen.

Zu meinen größten Freuden zählt es, wenn eine ganze Familie kommt und das Seminar macht und dann weggeht und gemeinsam zu musizieren beginnt. Fantastisch!

Datum: 2. - 4. Mai 2014

Ort: Hotel Tulip Inn

Adresse: Jörger Straße 4-8

1180 Wien

Referent: Duncan Lorien

Preis: 540 € (inkl. MwSt.

und alle Materialien).

 

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Anmeldung zum Seminar Musik-Verstehen

 

 

Was sagen Teilnehmer?

 

"Das wahrscheinlich aufrichtigste Musikseminar auf der Erde. Ich lernte in zwei Tagen mehr als in den letzten 8 Jahren."

 

"Dieses Seminar hat mir mein Leben wiedergegeben."

 

 

"Ich fühle mich rehabilitiert und habe ein großes Bedürfnis, wieder durch Musik zu kommunizieren."

 

"Es hat mir eine völlig neue Welt eröffnet."

 

"Ich hab die zwei glücklichsten Tage meines Lebens erfahren."